1.Wie alles begann.

In einer Zeit in der Kapital mehr wert zu sein scheint als Herz, war es mir zuwider so weiterzuleben wie ich es gewohnt war. Morgens aufstehen arbeiten den ganzen Tag, sodass es die Möbel schön warm haben und am Wochenende dann Party um den Sorgenberg zu vergessen.

Ich saß daheim und sah TV als eine Reportage den Ablauf der Fleisch Produktion zeigte. Oh Gott dachte ich mir als ich sah und verstand dass das Stück Fleisch und Wurst auf meinem Teller so viel Leid bedeutet. Ich selbst hatte Tiere und wollte, dass es anderen Tieren auch gut geht. Dass mein Fleischkonsum das verursacht war nicht was ich wollte. Somit stoppte ich sofort jeglichen Verzehr von Fleisch und Fisch. Natürlich zum Verdutzen meiner Familie und Bekannten die mich teilweise für verrückt erklären wollten, denn;  „Man müsse um groß und stark zu werden und gesund zu bleiben viel Fleisch essen.“ Das sind dann so die Sätze die wir uns alle anhören müssen. Ich trotzte dem und bin seit 1994 Vegetarier. Ein gutes Gefühl war das schon, nicht mehr an all dem Leid beteiligt zu sein. Doch muss man noch mehr tun als nur sich zurück zu halten.  So kam es dann, dass ich mich mehr und mehr mit Spiritualität beschäftigte und eines Tages mit der Internationalen Gesellschaft für Krishna  Bewusstsein.  Einer Bewegung die im Jahre 1965 von HDG. A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada gegründet wurde und unter anderem Kuhschutz in ihren Lehren beherbergt. Das war mal was Interessantes. So lernte ich die Kuh als ganz anderes Lebewesen kennen. Sie wird von den Veden (alte heilige Schriften) als eine der sieben Mütter angesehen.  Das einzige was sie macht ist GEBEN ohne Gegenleistung zu erwarten..

 

Yasoda beim Grasen
Yasoda beim Grasen

Als ich dann noch meinen Job in der Gärtnerei begann und täglichen Kontakt mit einer 40 Köpfigen Mutterkuhherde hatte und mit ansehen musste/durfte wie viele Kälber geboren wurden, wie die Herde tagelang weinte wenn ein Ochse zum Schlachter gebracht wurde und wie sehr sie doch eine Familie waren, entschloss ich mich mehr für die Rinder zu tun. Ich begann über sie zu lesen, besuchte andere Kuhschutz Programme um im praktischen Umgang mit ihnen zu lernen. 

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